Spielbericht von Lars zum Ran ans Netz Spiel vom 22.02.2013

Hi Alex,

ich bin zwar normaler Weise kein Ergebnisberichter …, aber hier ein Versuch meinerseits. Der Freitag war definitiv nicht der Tag von Mut zur Lücke. Das ging schon bei der Anreise los. Hans und ich warteten am abgemachten Treffpunkt auf Christian, aber der tauchte nicht auf und war auch telefonisch nicht zu erreichen. Also sind wir nobel wie es sich gehört mit dem Taxi zur Halle in der Rhinstrasse gefahren. Auch dort war das finden der Halle nicht so einfach und die uns vorgeschlagenene Abkürzung – eine Rohrleitung über einen Fluss – wollten wir nicht nehmen … aber irgendwie sind wir dann noch angekommen und auch Christian tauchte mit Tilo im Gepäck noch auf. Das Team komplettiert haben Martin und Holger.

Das Spiel ging dann erstmal mit einem klassischen Fehlstart los und wir sind im ersten Satz permanent einen 5 Punkte Rückstand hinterher gelaufen. Erstaunlicher haben fast alle von uns permanent die Aufschläge ins aus geschlagen – eine Krankheit die sich über das ganze Spiel hinweg ziehen sollte! Woran es lag ? Vielleicht war das Spielfeld einen Mü kürzer, oder eine optische Täuschung im Spiel … keine Ahnung, selbst nach mehrmaligen Absprachen – die Aufschläge auf Nummer sicher zu machen – wollte es nicht besser werden!
Um so erstaunlicher, dass wir es geschafft haben den 1. Satz noch zu drehen und am Ende mit 26:24 zu gewinnen. Im 2. und 3. Satz hatten wir jeweils den besseren Start und auch festgestellt, wenn wir solide spielen reicht das, denn der Gegner hatte außer ein animalisch schreiendes Angriffstier nicht wirklich viel schlagfertiges zu bieten. Leider haben wir nicht lange genug solide gespielt und mussten beide Sätze mit ca 4-5 Punkten Rückstand abgeben. Im 4. Satz haben wir uns gesteigert lagen zwischenzeitlich hoch in Führung, bevor es am Ende nochmal etwas knapper wurde, aber mit 25:21 ging der Satz an uns und damit Stand der Entscheidungsdurchgang auf dem Programm. Nach einem guten Start (4:2) leisteten wir uns eine Schwächephase von 8:1 Punkten gegen uns, so dass es 10:5 für die U40 Men stand. Das war nicht mehr aufzuholen und der Satz ging unter dem frenetischen Beifall der UMen 40 Groupies mit 15:9 verloren.

Fazit: UMen 40 war definitiv der bisher stärkste Gegner und die Niederlage ist naja sagen wir mal ok, aber mit ein bisschen mehr Souveränität, oder einer Aufschlagsquote > 30% hätten wir das auch locker gewinnen können – hätte wäre wenn gibts nicht und deswegen haben wir verloren, was solls hat dennoch Spass gemacht! … bis Mittwoch

Lars

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